Kurzantwort: Instinct arbeitet als Agent: Ziel verstehen, freigegebenen Kontext nutzen, Werkzeuge einsetzen, extern handeln und das Ergebnis zurückmelden.
Ein Auftrag in nachvollziehbaren Schritten
Sie beschreiben das Ziel per Nachricht oder Anruf. Nach Ihrer Freigabe kann Instinct Informationen aus verbundenen Diensten nutzen und über Computer oder Telefon handeln. Bei einer Reservierung sollte der Ablauf Optionen suchen, Zeit und Bedingungen bestätigen, vor einer verbindlichen Aktion um Zustimmung bitten und anschließend die Bestätigung des Anbieters liefern. Lassen Sie sich bei jedem Schritt zeigen, welches Konto genutzt wird. Die öffentliche Beschreibung erklärt diesen Arbeitsablauf, nicht die interne Modellarchitektur oder eine garantierte Erfolgsquote.
1. Ziel statt Klickfolge
Der Nutzer formuliert ein Ergebnis in natürlicher Sprache, etwa eine Reise organisieren, ein Abo kündigen oder einen Termin vereinbaren.
2. Kontext aus verbundenen Diensten
Je nach Freigabe kann Instinct Informationen aus E-Mail, Kalender oder anderen Konten verwenden. Diese Ebene bestimmt, welche Daten der Agent überhaupt kennt.
3. Werkzeuge und externe Dienste
Der Agent kann Websites, Kommunikation und verbundene Dienste nutzen, um die Aufgabe voranzutreiben.
4. Reale Aktion
Bei Buchungen, Zahlungen oder Nachrichten wird aus einer Antwort eine Handlung. Genau hier steigt das Risiko.
5. Ergebnis prüfen
Bei wichtigen Aufgaben sollte der externe Dienst die Wahrheit liefern: Bestellung, Buchungscode, Kalender, Bank- oder Händlerstatus.
Deutschland: zusätzliche Variablen
+49Telefonnummern- Euro und Fremdwährungen
- CET/CEST
- deutsche bzw. EU-Händler
- Firmen-Workspace-Regeln
Diese Angaben sollten direkt in komplexe Aufgaben geschrieben werden.
Vom Auftrag zum überprüfbaren Ergebnis
Ein Terminauftrag beginnt mit Datum, Ort, Budget und Ausschlüssen. Danach darf Instinct nur die dafür nötigen Konten oder Dienste nutzen, Optionen prüfen und gegebenenfalls eine Anfrage stellen. Der Ablauf endet nicht mit einer Chat-Antwort: Eine Praxisbestätigung, ein Kalendereintrag oder eine Händlernummer muss das tatsächliche Ergebnis belegen. Vor Zahlungen oder Löschungen gehört eine ausdrückliche Freigabe in den Auftrag.
Was das Produktmodell nicht beweist
Die Beschreibung als Agent belegt keine feste Erfolgsquote und keinen einheitlichen Modellanbieter für jede Aufgabe. Ebenso folgt aus einer möglichen Hintergrundaufgabe nicht, dass alle Nutzer dieselbe Funktion besitzen. Bewerten Sie jede Verbindung nach ihrem tatsächlichen Berechtigungsbildschirm und jede Aktion nach dem externen Protokoll.